Ist's im August recht drückend schwül,
dann ist's im Schatten auch nicht kühl.

 

 

Heute waren wir in der Stadt. Meine Zweibeiner hatten bei der Wärme auch nichts besseres zu tun, ich wäre lieber an den See gefahren.

 

 

Nach der Besichtigung vom Dom und Markt gab es eine Stärkung im Biergarten und dann ging es auf zum Shopping.

Der Erfurter Dom und die St. Marien Kirche stammen aus dem 8. Jahrhundert und sollten bei einem Besuch von Erfurt unbedingt mit auf dem Plan stehen. Das Chorgestühl, der Altar und die Kirchenfenster sind einmalig anzuschauen, die Orgel ist eine Augenweide und ein Ohrenschmaus, der Klang der Gloriosa ist über die Grenzen der Länder bekannt.

 

 

Auf dem Erfurter Wochenmarkt kauft Frauchen auch für mich oft ein. Er findet täglich auf dem Domplatz vor der traumhaften Kulisse des Domberges und den alten Fachwerkhäusern statt. Hier gibt es vorwiegend regionale Produkte zu kaufen, frisches Obst und Gemüse von Thüringer Bauern, Wild aus den Thüringer Wäldern, frischer Fisch aus heimischen Seen und für mich natürlich auch frisches Fleisch von Biobauern.

 

 

In der Erfurter Altstadt laden viele kleine und große Geschäfte zum Shoppen ein und wenn Frauchen mal wieder in einem Laden verschwunden war, machten wir es uns bei den Temperaturen um die 30 °C lieber bequem :-)

 

 

Nach 4 Stunden einkaufen und gefühlten 100 Stunden für Herrchen und mich habe ich dann gestreikt. Ich gehe keinen Schritt mehr weiter und habe mich mit langer Zunge und müden Aussehen einfach hingelegt. Das hat gezogen, ich habe gut gepielt und schon sind wir schwimmen gefahren. Dort war ich natürlich wieder fit und munter :-)

 

 

Wie im Sommer schon fast logisch, geht es bei dem fast tropischen Klima natürlich auch im August täglich schwimmen. Rund um Erfurt gibt es zahlreiche Kiesgruben, die mit glasklaren Wasser nur auf die Schwimmer warten. Mein Lieblingssee bleibt noch immer der Alperstedter See, der mit der größte See der Erfurter Seen ist. Dort gehen meine Zweibeiner auch oft Segeln, Surfen, Tauchen und natürlich Schwimmen. Für mich findet neben dem normalen Freizeitschwimmen auch die Wasserarbeit mit anderen Hunden im Verein statt. Schwimmen macht immer hungrig und danach gibt es ein Häppchen, ein "kleiner" Kalbsknochen passt immer noch rein :-)

 

 

Im Sportprogramm für mich und auch meine Zweibeiner gibt es täglich eine Radtour, die wir meist morgens machen, wenn es noch kühler ist. Heute sind wir Richtung Kressepark mit dem Rad gefahren, denn dort kauft Frauchen für mich immer frische Lachsforelle ein. In der Zeit wo Frauchen einkaufte, durfte ich mit Herrchen durch den Park toben, Rast am Wasser machen und lecker Fisch gab es dann auch für mich im Kressepark  :-)

 

 

Den Kressepark gibt es schon seit 1769 und seit dem wird dort frische Brunnenkresse angebaut. Im Jahre 1808 wurde auch Kaiser Napoleon bei seinem Besuch in Erfurt auf das wohlschmeckende Kraut aufmerksam, woraufhin er zwei Erfurter Gärtner nach Versailles beorderte, um dort Kresseklingen nach Erfurter Vorbild anzulegen. Man kann heute im Park und auch am angrenzenden Dreibrunnenpark seltene Vögel wie den Eisvogel beobachten, in der Villa Haage toll speisen und im Hofladen frischen Fisch und Brunnenkresse kaufen. Meist treffen wir hier auch liebe Freunde und ich kann mit den Hundekumpels spielen, während sich die Zweibeiner in der Gaststätte die Bäuche vollschlagen.

 

Im Jahre 1808 wurde auch Kaiser Napoleon bei seinem Besuch in Erfurt auf das wohlschmeckende Kraut aufmerksam, woraufhin er zwei Erfurter Gärtner nach Versailles beorderte, um dort Kresseklingen nach Erfurter Vorbild anzulegen. - See more at: http://www.kressepark-erfurt.de/kressepark/historie/#sthash.wGtjxWmK.dpuf
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Im Jahre 1808 wurde auch Kaiser Napoleon bei seinem Besuch in Erfurt auf das wohlschmeckende Kraut aufmerksam, woraufhin er zwei Erfurter Gärtner nach Versailles beorderte, um dort Kresseklingen nach Erfurter Vorbild anzulegen. - See more at: http://www.kressepark-erfurt.de/kressepark/historie/#sthash.wGtjxWmK.dpuf

 

Das Wetter kommt mir fast vor wie im Regenwald, Regen, Gewitter und feuchte Hitze. Frauchen träumt ja von einem Leben auf einer einsamen Tropeninsel, nachdem sie mal für einige Zeit auf Hainan in China zu tun hatte, denn sie mag das Klima. Ich muss sagen ich finde es auch toll und mir macht das Wetter gar nichts aus. Viele Hunde sind bei dem Wetter nicht mehr so aktiv, ich habe aber den selben Tagesablauf wie sonst und wenn es mir mal zu warm wird, hüpfe ich bei uns in den Pool. Meine Zweibeiner dürfen sich also gern nach einem netten Haus direkt am Meer im Süden umschauen, ich bin dabei. :-)

 

 

Frauchen hatte heute einen Auftrag für einen Reiseführer, ein paar Fotos in Weimar zu machen und wir haben das Schloss Belvedere besucht, welches als Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“ von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

 

 

Die barocke Schlossanlage wurde 1724 bis 1744 erbaut und hat einige Nebengebäude, eine wunderschöne Orangerie und einen weitläufigen Park, der zahlreiche exotische Gewäche beherbergt. Die viele kleinen Teiche, Springbrunnen und natürlich das Flüßchen Ilm sorgen beim Spaziergang durch den Park auch für reichlich Erfrischung für mich bei der Wärme.

 

 

Heute beherbergt das Schloss eine Musikschule, ein Museum und in der Orangerie eine wundervolle umfangreiche Sammlung exotischer Pflanzen, die von der Herzogin Anna Amalia geliebt wurden.

 

 

Im russischen Garten durfte ich auch wieder Model spielen, auch wenn meine Farbe mit den weißen Figuren nicht mehr mithalten konnte, aber Pfützen sind nun mal sehr verlockend für einen Landseer. :-)

 

 

Im Park konnte ich mich auch wieder richtig austoben, Stöcke und Tannenzapfen jagen, jedes Wasser im Park prüfen, durch hohe Wiesen und gepflegte Anlagen laufen und alte Gemäuer durchstöbern. Die 43 h des Parkes bieten dazu reichlich Möglichkeiten und wir haben auch kaum Hunde getroffen, vor allem Rüden, denn ich bin zur Zeit mitten in den Stehtagen :-)

 

 

Durch den vielen Regen der letzten Tage waren sogar die kleinen Quellbäche zu netten Flüßchen angeschwollen, in denen ich mich toll abkühlen konnte. Den meisten Spaß hatte ich dann, wenn ich mich danach direkt neben meinen Menschen schüttelte. :-)

 

 

Bei dem frischen saftigen Gras mache ich auch immer meiner Fellfarbe alle Ehre, das Gras ist süß und köstlich und ich werde zur Minikuh. Ich mag auch sehr gern Löwenzahn und Spitzwegerich, es ist sehr nährstoffhaltig und die Menschen sollten sich nicht wundern, wenn auch Hunde ab und zu mal auf die Weide gehen :-) Futtert es nur nicht an Straßenrändern oder Feldrändern, die gedüngt wurden, denn dort überwiegen die Schadstoffe leider.

 

 

Wir sind in der Orangerie angekommen und beenden den Tag noch mit der Einkehr in die Gaststätte bei hausgemachten Zwetschenkuchen und einer schönen Tasse Kaffee. Was ist daran jetzt falsch? Ja klar, ich darf zuschauen und meine Zweibeiner schämen sich nicht, mir einfach etwas vorzukauen.

 

 

Meine Zweibeiner haben sich wieder eine kleine Kurzkur in Bad Berka gegönnt, um die müden alten Knochen wieder in Schwung zu bekommen. Natürlich habe ich auch gleich eine Hundekneipkur gemacht ;-) Es gibt dort ein wunderschönes hundefreundliches Hotel, wo ich gern gesehen bin und natürlich eine tolle Gegend zum Wandern. Auf den Spuren von Kneipp seht ihr hier ein paar Eindrücke.

 

 

Rast nach den ersten 10 km muss sein bei der Wärme, zum Glück gibt es hier überall Teiche, Tümpel, Bäche und viele Quellen. Nun starten wir zu den nächsten 10 km und auf los gehts los.

 

 

Meine Standhitze scheint vorbei zu sein, der Test beim Training mit meinen männlichen Hundekumpels verlief gut und ich habe wieder beim Mantrailing mitgemacht und keiner hing mir am Hinterteil :-) Meine Zweibeiner haben somit beschlossen wieder eine Tour zu den Hunden zu machen, diesmal nach Bulgarien. Frauchen sagt das wäre in der Pampa und wir haben dort kaum Internet. Dann werde ich mich mal für diesen Monat bei euch verabschieden und hoffe, wir sehen uns im September wieder. Zum Abschied noch ein paar Bilder von unserem heutigen Stadtbummel.

 

 

Zurück in Erfurt haben wir die Zeit natürlich wieder mit Wandern und Schwimmen verbracht. Zur Zeit sind die Wälder voll mit Pilzen, die wir jetzt immer fleißig sammeln, dazu Hagebutten und Sandornbeeren. Von den Beeren macht Frauchen immer Marmelade, Tee und Saft. Ein paar werden auch getrocknet, falls ich mir mal eine Erkältung einhandle, wobei ich ordentlich abgehärtet bin :-)

Zum Monatsabschluss heute am 30. August noch ein paar Eindrücke von unserer Wanderung um den Stausee Hohenfelden.

 

 

Im Jahre 1808 wurde auch Kaiser Napoleon bei seinem Besuch in Erfurt auf das wohlschmeckende Kraut aufmerksam, woraufhin er zwei Erfurter Gärtner nach Versailles beorderte, um dort Kresseklingen nach Erfurter Vorbild anzulegen. - See more at: http://www.kressepark-erfurt.de/kressepark/historie/#sthash.wGtjxWmK.dpuf

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